Allgemeine Geschäftsbedingungen
Walz Unternehmensberatung GmbH
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungsleistungen der Walz Unternehmensberatung GmbH, Schmidtheimerstr. 4, 53949 Dahlem (nachfolgend „Beratungsgesellschaft") gegenüber ihren Auftraggebern (nachfolgend „Mandant").
Abweichende Geschäftsbedingungen des Mandanten werden nur anerkannt, wenn die Beratungsgesellschaft ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt.
§ 2 Leistungsumfang
Die Beratungsgesellschaft erbringt strategische Unternehmensberatungsleistungen, insbesondere in den Bereichen:
- Kapitalbeschaffung und Finanzierung
- Fördermittelberatung
- Sanierung und Restrukturierung
- Unternehmenskauf und Unternehmensverkauf
- Existenzgründungsberatung
Der konkrete Leistungsumfang wird im jeweiligen Beratungsvertrag zwischen Beratungsgesellschaft und Mandant festgelegt.
Hinweis: Die Walz Unternehmensberatung GmbH vermittelt keine Finanzprodukte, Versicherungen, Wertpapiere oder Kredite. Es werden keine Anlageempfehlungen ausgesprochen und keine provisionsbasierten Finanzdienstleistungen erbracht.
§ 3 Vergütung
Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis. Die Höhe des Honorars wird im Beratungsvertrag vereinbart. Übliche Vergütungsmodelle sind:
- Tagessätze
- Pauschalhonorare für definierte Projektphasen
- Stundensätze
Reisekosten und sonstige Auslagen werden nach tatsächlichem Aufwand berechnet, sofern nicht anders vereinbart.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang ohne Abzug zahlbar. Die Beratungsgesellschaft erhält keine Provisionen, Vermittlungsgebühren oder sonstige Vergütungen von Dritten (Banken, Produktanbieter etc.).
§ 4 Mitwirkungspflichten des Mandanten
Der Mandant stellt der Beratungsgesellschaft alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen, Informationen und Daten rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
Der Mandant benennt einen Ansprechpartner, der für Rückfragen und Entscheidungen im Rahmen des Beratungsprojekts zuständig ist.
Verzögerungen, die auf fehlende oder verspätete Mitwirkung des Mandanten zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten der Beratungsgesellschaft.
§ 5 Vertraulichkeit
Die Beratungsgesellschaft verpflichtet sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen des Mandanten geheim zu halten und nur für den vereinbarten Beratungszweck zu verwenden.
Diese Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Beendigung des Beratungsvertrags fort.
Die Vertraulichkeitspflicht entfällt für Informationen, die öffentlich bekannt sind oder werden, dem Empfänger bereits bekannt waren oder von Dritten ohne Geheimhaltungspflicht zugänglich gemacht werden.
§ 6 Haftung
Die Beratungsgesellschaft haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
Die Haftung ist je Schadensfall auf die Höhe des vereinbarten Beratungshonorars begrenzt, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen.
Die Beratungsgesellschaft haftet nicht für den wirtschaftlichen Erfolg der empfohlenen Maßnahmen. Beratungsergebnisse stellen keine Garantie für bestimmte Ergebnisse dar.
§ 7 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Beratungsvertrag ist, sofern der Mandant Kaufmann ist, der Sitz der Beratungsgesellschaft.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.
Walz Unternehmensberatung GmbH
Schmidtheimerstr. 4, 53949 Dahlem
Geschäftsführer: Werner Walz
HRB 7365 · AG Düren